Reittherapie

Im Mittelpunkt der Reittherapie steht die Interaktion zwischen Mensch und Pferd und die individuelle Förderung des Klienten über das Pferd. Das Befinden und das Verhalten des Klienten soll dadurch günstig beeinflusst werden.
Es geht dabei weniger um die reiterliche Ausbildung, als darum, dass das Wohlbefinden und das Verhalten des Klienten positiv beeinflusst werden.
Diese Ganzheitlichkeit und die Freude, die das Pferd bereitet, erklären den Erfolg, den die Reittherapie meist schnell erbringt.

Es ist das Pferd, das in der Reittherapie die wesentliche Rolle spielt:
- es bewegt und trägt,

- es geht vorbehaltlos auf jeden zu
- es genießt unsere Zuneigung
- es will gepflegt werden und die Menschen lernen gerne, wie das geht.

Dadurch können sowohl pädagogische und soziointegrative als auch psychologische, psychotherapeutische und rehabilitative Ziele erreicht werden.


Mein Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Beeinträchtigung, aber auch an Menschen mit

- Verhaltensauffälligkeiten
- Aufmerksamkeitsstörungen und Hyperaktivität (ADS/ADHS)
- Lernstörungen

- Entwicklungsstörungen
- Störungen der Wahrnehmung und Motorikstörungen
- Störungen des Sozialverhaltens

Die Reittherapie eignet sich auch für Menschen, welche wegen innerer und äußerer Belastungen ihre eigene Kraft und Mitte finden wollen.

Auch Selbstwertprobleme, Verlust der Lebensfreude, soziale Ängste, Depression, Burnout, Prüfungsangst und Trauer können mit dem Co-Therapeut Pferd liebevoll aufgearbeitet werden.



 

Stand April 2018
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